Werksleiter von DaimlerChrysler beim RCR

 Seit dem Oktober 1999 ist Dr. Thomas Weber der Chef im Rastatter A-Mercedes-Werk von DaimlerChrysler. Doch am „Ruder“ zu sein ist er gewohnt. Der Spitzenmanager ist langjähriges Mitglied der Stuttgarter Rudergesellschaft und kann auf eine aktive Laufbahn als Regattaruderer zurückblicken. „Der Rudersport hat mich persönlich geprägt. Vor allem habe ich kennen gelernt, dass es auch Phasen gibt, bei denen man nicht nur siegt.“ Dr. Weber weiß von was er spricht, hatte er durch einen technischen Fehler im Vierer mit seinen Kameraden das Finale der Weltmeisterschaft im Rudern in Nottingham verpasst.

Durch das berufliche Engagement- Thomas Weber war zwischenzeitlich für die Jahresproduktion von 1,1 Millionen Motoren von Mercedes zuständig – kam der geliebte Rudersport etwas kurz.

Nun nahm Dr. Thomas Weber die Einladung an, beim RCR am Goldkanal ins Rennboot zu steigen. Zusammen mit Ruderspezialist Wolfdietrich Jacobs fegte der schwäbische Manager über den Goldkanal. Gegenüber dem Vorsitzenden Horst Klingmann äußerte Dr. Weber, er wolle Kontakt zum Ruder-Club Rastatt halten, sei doch auch die Clubanlage so herrlich gelegen.

09.2000

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