Saisonauftakt 2001
Auf die Namen "Moby Dick" und "Flotter Dreier" wurden zwei Ruderboote anlässlich der offiziellen Saisoneröffnung getauft. Mit dieser Investition von über 20 000,-DM (finanzielle Zuschüsse laufen zu) stehen der Ruderabteilung des RCR zwei Hightech-Ruder-Geräte zur Verfügung, was die verwendeten, superleichten Materialien betrifft.
Bei der Ansprache zum Anrudern, Ansegeln und Anfahren begrüßte der Erste Vorsitzende des RCR, Ottmar Gießer, die zahlreich Erschienenen. Er wies darauf hin, dass man trotz mehrerer Wochen "aktivitätsfeindlichem" Hochwasser voller Elan in die Saison gestartet sei. Sehr gute Platzierungen von Regattaseglern des Clubs lassen für 2001 einiges erwarten.
Bei gutem Publikumsinteresse und hervorragenden Bedingungen gingen die beiden Bootstäuflinge, begleitet von Dickschiffen des RCR, auf Jungfernfahrt. Zudem konnte Ruderwart Wolfdietrich Jacobs noch die "Kilometerbären" ehren. Bei einer Jahresgesamtleistung von 36 708km im In- und Ausland wurde Ute Wollenschneider Vereinsmeisterin. Zudem gewannen Peter und Marianne Birr, sowie Rainer Wollenschneider, die anderen ausgeschriebenen Sparten.
Bei insgesamt 15 Fahrtenabzeichen im Wettbewerb des Deutschen Ruderverbandes erhielten Peter Möller und Ute Wollenschneider die Nadel des Verbandes in Gold.

Bild 1: Auf die Namen "Moby Dick" und "Flotter Dreier" tauften der RCR-Vorsitzende Ottmar Gießer und der ehemalige Leiter der Ruderabteilung, Peter Möller, zwei neue Ruderboote.

Bild 2: Die Ehepaare Birr und Wollenschneider machten in diesem Jahr den Kilometerpreis unter sich aus: 6836 erlebnisreiche Fahrten auf lokalen und externen Revieren.

Bild 3: Gebührend zum Saisonauftakt legten auch zahlreiche Dickschiffe ab.

Bild 4: Die Jungfernfahrt der zwei neunen Ruderboote brachte zwar wenig Kilometer; dafür aber über 230 Lebensjahre in der Abrechnung bei den "Piloten."